Airbug

Arbeitsersparnis durch Verblasen von Nützlingen
In Zierpflanzen- und Baumschulenkulturen kann die biologische Schädlingsbekämpfung einen hohen Zeitaufwand erfordern. Der neue Airbug von Koppert bietet dafür eine Lösung und bedeutet im Vergleich zu den bestehenden Einsatztechniken eine rund 80-prozentige Arbeitsersparnis.

Neuer Airbug
Das Airbug-Handblasgerät verteilt Raubmilben schnell und gleichmäßig. Das neue Modell erlaubt verschiedene Kombinationen natürlicher Feinde zur Bekämpfung diverser Schädlinge. Diese können in nur einem Arbeitsgang ausgebracht werden.
Der Airbug eignet sich für den Einsatz in Kulturen, durch die man hindurchlaufen kann.
Das Gerät besteht aus einem Gebläseteil (Ventilator), mehreren Dosierbehältern, einem Mischbehälter, einem Tragegurt, zwei Akkus und einem verstellbaren Rohr, mit dem das Gerät auch in hochwüchsigen Kulturen eingesetzt werden kann (siehe Fotos).

Der Airbug funktioniert wie folgt:
- Das Trägermaterial mit den Nützlingen wird mittels Spezialventilator aus dem drehenden Dosierbehälter gleichmäßig ausgetrieben.
- Der Luftstrom aus dem Ventilator gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung des Materials bis zu einem Abstand von mindestens 4 m vom Airbug.
- Dank der besonderen Konstruktion werden die Nützlinge bei der Ausbringung nicht beschädigt.
- Es ist möglich, verschiedene Nützlingskombinationen in nur einem Arbeitsgang auszubringen.

Der Airbug wird in einem handlichen Koffer geliefert.

Der Airbug ist ein Produkt von Koppert Biological Systems. Das Gerät ist unter der Patentnummer 1032099 patentiert.