welche Schädlinge bereits im Gewächshaus herumfliegen. Das regelmäßige Monitoring macht den Nützlingseinsatz planbarer. Generell sollte man mit dem Einsatz
plötzlich vermehrt auftreten. Ein Befall lässt sich durch regelmäßiges Monitoring frühzeitig entdecken. Gleichzeitig sollte kontrolliert werden, ob ausreichend
einer Wasserlösung auf die Laubwand gespritzt. Sobald sie in ihre Beute eindringen, setzten sie symbiotische Bakterien frei, die die Larven innerhalb von
sein, dass die Kolonien einen Großteil des Tages mit Kühlen/Ventilieren verbringen oder, schlimmer noch, große Schäden erleiden. Beides wirkt sich stark
Pestizide wurden dank der ökologischen Lösungen von Koppert vermieden. Geringere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Logistik dank der fortgesetzten
auskommen. So kann man sie schon bei den ersten Anzeichen eines Befalls ausbringen. An Befallsherden streut man zusätzlich die Raubmilbe Phytoseiulus persimilis
was eine noch wirksamere Bekämpfung ermöglicht. Ein umfassender Ansatz bringt die besten Ergebnisse Die Thripsbekämpfung ist um so effizienter, je mehr
Enermix , Swirski-Mite und Horiver-Gelbtafeln bewährt. Gelbtafeln werden zum Monitoring eingesetzt und sind somit der erste Schritt, einem Aufbau der Schädli
lassen sich sowohl Thrips als auch Weiße Fliege schnell unter Kontrolle bringen. Zudem frisst A. limonicus als einzige Raubmilbe auch größere Thripslarven
erfolgreichen Einsatz von Macro-Mite beträgt 15 °C. Ein umfassender Ansatz bringt die besten Ergebnisse Die Thripsbekämpfung ist umso effizienter, je mehr