dem Ei schlüpft, beginnt sie sofort, sich in das Blatt hineinzufressen und legt einen Miniergang nach unten in das Mesophyllgewebe an. Dort entstehen um
haben eine markante braune Aderung. Die Zuckerrübeneule (Spodoptera exigua) legt ihre Eier in Paketen ab, manchmal in mehreren Schichten, bedeckt mit weißen
Lebenszyklus und Erscheinungsbild von Praon volucre Die parasitische Wespe legt im Inneren der Blattlaus ein Ei ab, in dem sich dann ihre Larve entwickelt
Jahreszeit, denn er ist aktiv ab 20 °C. Bei einem ausreichenden Nahrungsangebot legt Delphastus rund 3 Eier pro Tag. Die grauweißen Larven, die daraus schlüpfen
macht es sich auf die Suche nach einem Weibchen. Ein befruchtetes Weibchen legt mehrere hundert Eier in einem länglichen baumwollartigen Eibeutel, der aus
weiterentwickelt, wird die Königin es nicht verlassen. Sie bleibt im Nest, legt weiterhin Eier und gibt den Arbeiterinnen Anweisungen. Im Spätsommer beginnt
Hyperparasiten den Schlupfwespen gehörig in die Quere kommen. Ein Hyperparasit legt seine Eier in einer parasitierten Blattlaus ab, woraus nicht eine Schlupfwespe
einem weiten Temperaturbereich, von 13°C bis 30°C, aktiv. Sogar bei 13 °C legt die Raubmilbe noch durchschnittlich 1 Ei pro Tag.
Ephedrus cerasicola sind schwarz und ca. 4-5 mm lang. Die parasitische Wespe legt ein Ei im Inneren der Blattlaus ab, in dem sich die Larve der parasitischen
einem weiten Temperaturbereich von 13 °C bis 30 °C aktiv. Selbst bei 13 °C legt sie noch etwa ein Ei pro Tag, was ihre Wirksamkeit unter kälteren Bedingungen